Finanzierungsoptimierung mit Fördermitteln.

Finanzierungsmängel sind die häufigste Insolvenzursache. Durch Basel II und das Ratingverfahren wird es immer schwieriger, den klassischen Bankkredit zu bekommen. Deshalb rücken bisher wenig genutzte Instrumente der Mittelstandsfinanzierung in den Vordergrund. Zur Zeit stehen pro Jahr in Deutschland ca. 2.800 Förderprogramme mit einem Gesamtvolumen von etwa 150 Mrd. € zur Verfügung. Dazu kommen Mittel, die im Rahmen der Finanz- und Wirtschaftskrise gewährt werden. Ein großer Teil dieser Mittel wird jedoch nicht abgerufen.


Nutzen Sie Ihr Förderpotential durch Finanzierungsoptimierung für mehr unternehmerische Freiheit und Liquidität !

Seit April 2005 hat die KfW-Bankengruppe ein risikogerechtes Zinssystem für Förderkredite eingeführt. Hierbei wird anhand der Bonitätsklasse des Antragstellers und des Risikoprofils des Investitionsvorhabens eine Preisklasse ermittelt. Nach dieser Preisklasse richtet sich der risikogerechte Zins.

Die Finanzierungsoptimierung bietet interessante Möglichkeiten !

Diese Möglichkeiten bestehen z.B. bei allen Investitionen eines mittelständischen Existenzgründers/ Freiberuflers/ Gewerbetreibenden in Deutschland, die einen nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg erwarten lassen. Das sind z.B. Investitionen bezüglich:

Grundstücke und Gebäude
Baumassnahmen
Kauf von Maschinen, Anlagen und Einrichtungsgegenständen
Beschaffung und Aufstockung des Material-, Waren- oder Ersatzteillagers
die Übernahme eines bestehenden Unternehmens oder der Erwerb einer tätigen Beteiligung

Ebenso bestehen Möglichkeiten bei der Finanzierung von Betriebsmitteln und dem Ausgleich vorübergehender Liquiditätsengpässe. Als Förderarten stehen Zuschüsse, zinsgünstige Darlehen, Beteiligungen, Bürgschaften und Kombinationen dieser Förderarten zur Verfügung. Bürgschaften können beantragt werden bei:

Existenzgründungen
Betriebsübernahmen, tätige Beteiligungen Betriebserweiterungen/-verlagerungen
Rationalisierungs- und Modernisierungsmaßnahmen
Investitionen in Maschinen, Gebäude und Warenlager
der Finanzierung von Betriebsmitteln (auch Kontokorrentkreditlinien)

Bankbürgschaften werden für Anzahlungen, Vertragserfüllung und Gewährleistungen zur Verfügung gestellt. Die EU-Beihilferichtlinien, denen die Bürgschaftsbank unterliegt, können in Einzelfällen einer Förderung entgegen stehen.


Wir bereiten Sie auf das bankinterne Rating vor.

Die Kreditinstitute benutzen einen umfangreichen Fragenkatalog, um drohende Unternehmensrisiken und -schieflagen frühzeitig zu erkennen. Sowohl bei der Kreditentscheidung als auch zur Kreditüberwachung wird Ihr Unternehmen dieser Beurteilung unterworfen. Mit einer guten unternehmensspezifischen Vorbereitung und verhandlungssicheren Arbeitsunterlagen können Sie zu einem positivem Bankenrating kommen. Wir bereiten Sie optimal auf das bankinterne Rating vor.
Der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht hat für alle Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsinstitute der Mitgliedsländer der Europäischen Union Eigenkapitalvorschriften erarbeitet, die diese seit dem 01. Januar 2007 anzuwenden haben. Im Zuge der Weltwirtschaftskrise und aufgrund der bereits gesammelten Erfahrungen mit „Basel II“ wird derzeit „Basel III“ erarbeitet. Beim „externen Rating“ bewerten internationale Ratingagenturen die Risiken von Unternehmen. Das sogenannte „interne Rating“ nimmt Ihre Bank selbst vor. Seit „Basel II“, der Richtlinie zur Bankenaufsicht, orientieren sich die Banken bei der Eigenkapitalunterlegung der Kredite verstärkt nach absehbaren Risiken.
Wir bereiten Sie für das Rating vor. Informieren Sie sich dazu auch in der rechten Spalte.
    • Kennen Sie Ihr Bankenrating ? Durch ein bankinternes Rating wird jeder Bankkunde, der einen Kredit beantragt, einer Risikobeurteilung unterzogen. Diese Bonitätsprüfung bestimmt letzlich die Höhe Ihrer Kreditkonditionen.

      1. Schritt: Erkennen Sie mit uns die konkreten Anforderungen der Banken. Wir helfen Ihnen, Ihre Unterlagen, wie z.B. Ihren Finanzierungsplan, etc. optimal vorzubereiten.

      2. Schritt: Ihre Unternehmenssituation wird von uns einem Rating-Check unterzogen. Aus dem Blickwinkel der Banken erhalten Sie von uns eine objektive Einschätzung Ihrer Situation. Dabei verwenden wir die für Ihre Branche relevanten Ratingkriterien und -kennzahlen.



      3. Schritt: Optimieren Sie Ihr Rating-Ergebnis durch einen Abgleich der Ist- und Sollsituation. Ihre Bank verarbeitet im Ratingverfahren eine Vielzahl von quantitativen und qualitativen Informationen mit unterschiedlicher Gewichtung. Wie zukunfs- und wettbewerbsfähig ist Ihr Unternehmen ? Wie krisensicher und entwicklungsfähig ist Ihre Branche ? Reicht die Qualifikation der Geschäftsführung des Unternehmens aus, um dieses sicher und erfolgreich zu führen ?

      4. Von hoher Bedeutung ist eine offene Kommunikation mit Ihrer Bank. Auch nach Kreditgewährung sollten Sie das Ratingverfahren nicht aus den Augen verlieren. Wir nennen Tips. Gewinnen Sie durch professionelle Banken-kommunikation Ihre Bank als Verbündeten. Das zahlt sich insbesondere bei Liquiditätsengässen aus.

      Wir bereiten Sie optimal auf das bankinterne Rating vor. Gerne unterbreiten wir Ihnen ein Angebot zur Beratung. Kontaktieren Sie uns !